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Das Kreuz in der Kunst
Von Sandra Siegemund (20.02.2018)

Ausstellung in der Auferstehungskirche am Kurpark vom 18.02. bis 08.04.2018

180218-ausstellung-kreuz-in-der-kunst.jpg„Eine spannende Mischung, über 100 Exponate verschiedener Genres von rund 50 Künstlern aus verschiedenen Jahrhunderten, beispielsweise von Marc Chagall, Boris Doempke, Otto Dix, Karl-Ludwig Lange und Rembrandt van Rijn, erwarten die Besucher“, sagte Pfarrer Johannes Beer, Kurator der Ausstellung „Das Kreuz in der Kunst“.

Am 18. Februar wurde die Ausstellung um
10 Uhr mit einem Gottesdienst in der Auferstehungskirche am Kurpark eröffnet. Beim anschließenden Empfang führte der Kurator in Anwesenheit einiger Künstler in das Projekt ein. „Das Kreuz ist das zentrale Symbol des Christentums und zugleich sehr vielschichtig. Immer wieder haben sich über die Jahrhunderte bis in unsere Zeit Künstler mit dem Kreuz und der Kreuzigung befasst. Dabei haben sie ganz individuelle Darstellungen und Sichtweisen zum Ausdruck gebracht. Unterschiedliche Aspekte der Kreuzestheologie sind in der Ausstellung zu sehen“, erläuterte der Kurator. In den Gemälden, Zeichnungen, Skulpturen und Lithographien steht das Kreuz einerseits für Hinrichtung und Schmerz, andererseits für Hoffnung und Auferstehung.

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„Ein Mann für alle Fälle“
Von Sandra C. Siegemund (05.02.2018)

Pastor Eike Fleer in den Ruhestand verabschiedet

Pastor Eike Fleer (vorne Mitte) mit Wegbegleiterinnen und -begleitern in der Gemeinde.23 Jahre lang hat er in der Altstadtgemeinde gewirkt. Mit einem festlichen Gottesdienst wurde Pastor Eike Fleer in den Ruhestand verabschiedet. „Er ist ein Mann für alle Fälle“, charakterisierte ihn Pfarrer Lars Kunkel. „Wenn man irgendwo Hilfe brauchte, war er da. Und ich kenne niemanden sonst, der so sanftmütig ist.“ Ob bei Jungschar und Kindergottesdienst oder bei der Arbeit mit alten Menschen, ganz besonders in den Heimen, immer lag ihm die Beschäftigung mit dem Glauben und den Mitmenschen am Herzen.

„Deine Zugewandtheit zu den Menschen ist ein sehr modernes Verständnis von Kirche. Dein Titel Pastor, der im Deutschen Hirte bedeutet, ist dafür sehr treffend. Du hast immer das Evangelium in den Mittelpunkt gestellt, nie deine Person oder dein Amt“, so Lars Kunkel. „Der Dienst, den du geleistet hast, wird schwer zu ersetzen sein.“ Schon als Jugendlicher verspürte Eike Fleer den Wunsch, Theologie zu studieren. Hebräisch brachte er sich im Selbststudium mit Cassetten bei.

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Klangvoller Auftakt des Jahres
Von Sandra C. Siegemund (16.01.2018)

Orgelmusik bei Kerzenschein zog viele Zuhörer an

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Mit einem fulminanten Auftakt begann Harald Sieger die diesjährige „Orgelmusik bei Kerzenschein“. Er spielte Benjamin Gruchows „Toccata über Joy to the World und O du fröhliche“. „Das Stück ist ein echter Knaller. In der Herforder Hochschule für Kirchenmusik haben wir das als Weihnachtsgruß aufgenommen“, sagte der junge Organist Hagen Heinicke, der gemeinsam mit dem Kreiskantor die über 100 Zuhörer in der Auferstehungskirche am Kurpark faszinierte.

Abwechselnd präsentierten sie solistisch und gemeinsam eine klangstarke Auswahl. „Vierhändig haben wir Orgelwerke von Schönefelder und Kühme einstudiert“, sagte Kreiskantor Harald Sieger, der auch durch das Programm führte. Während das Eingangsstück die zu Ende gehende Weihnachtszeit in Erinnerung rief, wiesen die anderen einen schwungvollen Weg hinein in das gerade begonnene Jahr. Nach faszinierenden Werken wie Präludien von Johann Sebastian Bach und Dieterich Buxtehude, dem Allegro moderato aus der Sonate Opus 22 von Carl Piutti sowie der Sonate A-Dur von Felix Mendelssohn Bartholdy beendeten die beiden Organisten den Konzertabend mit sechs Duetten von Samuel Wesley.

Mit reichlich Applaus bedankten sich die Zuhörer für den virtuosen musikalischen Jahresbeginn. 

 
Chormusik berührt die Herzen der Zuhörer
Von Sandra C. Siegemund (24.12.2017)

Konzert des „Collegium Musicum Herfordiense“ in der Auferstehungskirche

Virtuos: Das Ensemble „Collegium Musicum Herfordiense“ und Kreiskantor Harald Sieger (4. v.l.) faszinierten mit adventlicher Chormusik und Orgelklängen auf hohem Niveau.Mit adventlichen Chorsätzen stimmte das achtköpfige Ensemble „Collegium Musicum Herfordiense“ die Zuhörer auf die Vorweihnachtszeit ein. Maria, die Mutter Jesu, stand thematisch im Mittelpunkt des Konzertprogramms „Meine Seele erhebt den Herrn“. „Jeder Adventssonntag hat seine eigene Thematik. Wenn man überlegt, was für ein Skandal Marias plötzliche Schwangerschaft war, hat sie sehr gelassen reagiert und erst mal ein Lied gesungen“, sagte Harald Sieger, Kantor an der Auferstehungskirche, in seiner Begrüßung. Kurzfristig war er außerdem als Organist eingesprungen.

Fasziniert lauschten die Zuhörer den Stimmen der acht Sängerinnen und Sänger, die ausdrucksvoll erklingen ließen, wie Komponisten verschiedener Jahrhunderte ihre individuellen Empfindungen über die Figur Marias musikalisch umgesetzt hatten. Svetlana Morkel und Katja Panina im Sopran, Liga Auguste und Jozsef Opciz im Alt, Dietrich Johannes und David Ludewig im Tenor sowie Valeru Bukreev und Franz Spenn im Bass begeisterten ihr Publikum mit ihren wandlungsfähigen, ausdrucksstarken Stimmen. Die acht Musiker von „Collegium Musicum Herfordiense“ haben sich während ihrer Studienzeit an der Kirchenmusikhochschule in Herford kennengelernt und den Kammerchor gegründet.

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Eine Welt der großen Gefühle
Von Sandra C. Siegemund (18.12.2017)

Schuld und Reue Themen im Literaturgottesdienst

 Eindrucksvoll: Das Team des Literaturgottesdienstes und die Band tiger fm nahmen die Besucher mit in eine Welt großer Gefühle.„Warum beeindrucken uns Menschen, die Fehler zugeben können oder offen über ihre Schuld sprechen? Vielleicht, weil diese Menschen Verantwortung für ihr Leben übernehmen. Sie geben sich, wie sie sind und schaffen durch ihre Aufrichtigkeit Vertrauen“ sagte Pfarrer Lars Kunkel im 37. Literaturgottesdienst in der Auferstehungskirche.

Die Protagonisten in Hakan Nessers Roman „Kim Novak badete nie im See von Genezareth“ können das nicht. In seinem 1998 erschienenen Buch, das in Schweden inzwischen Schullektüre geworden ist, versetzt Nesser seine Leserschaft in die Idylle eines schwedischen Sommers. Er erzählt von Freundschaft, Liebe, erwachender Leidenschaft und auch von einem Mord, der ungesühnt bleibt. Und damit wirft der Autor auch die Frage nach Schuld und Reue auf. Das Ende des Romans bleibt offen.

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Offenes Singen mit dem Posaunenchor
Von Harald Sieger (18.12.2017)

20171112_094842.jpgAm Mittwoch, den 20. Dezember lädt die Evangelische Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt um 19.00 Uhr herzlich zum Offenen Singen in die Auferstehungskirche ein.

Neben bekannten und beliebten Adventsliedern wird auch internationale Musik zur Adventszeit gesungen und vorgetragen. Die Bläserinnen und Bläser werden zudem zeitgenössische Bearbeitungen zu einigen Adventsliedern vortragen. 
Mitwirkende sind die Bläserinnen und Bläser des Posaunenchores an der Auferstehungskirche und Bernd Silaschi (Lesungen). Die Gesamtleitung liegt bei Kreiskantor Harald Sieger. 
Der Eintritt ist frei.

 
Adventliche Chormusik
Von Harald Sieger (07.12.2017)

cmh.jpgAm Freitag, den 08. Dezember um 19.00 Uhr gastiert das "Collegium Musicum Herfordiense" in der Auferstehungskirche am Kurpark.

Das Vokalensemble aus aktiven und ehemaligen Studierenden der Hochschule für Kirchenmusik Herford+Witten hat ein Programm hat ein ansprechendes Programm klassischer und zeitgenössischer adventlicher Chormusik erarbeitet. Im Zentrum steht die Vertonung des Lobgesangs der Maria von Heinrich Schütz. Der Lobgesang Mariens wird auch als erster neutestamentlicher Psalm bezeichnet. Es sind die Worte, die Maria gesungen hat,nachdem sie die Botschaft des Engels über die anstehende Geburt des Gottessohnes vernommen hatte. Weitere Chorkompositionen z. B. von Felix Menelssohn Bartholdy, Benjamin Britten und Max Reger, vertiefen einzelne Aspekte dieser Geschichte. Das Programm des Abends wird ergänzt durch romantische und zeitgenössische Orgelmusik.

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„Kim Novak badete nie im See von Genezareth“
Von Lars Kunkel (05.12.2017)

Literaturgottesdienst zu einem Roman von Håkan Nesser

Im Bild: Achim Rehlaender, Herbert Lindemann, Dirk Schormann, Britta Weber, Pfr. Lars Kunkel (hintere Reihe), Heidi Swietlik, Ute Lindemann-Treude, Birgit Kuhlmeier, Simone Homburg.Der nächste Literaturgottesdienst ist am Samstag, dem 9. Dezember 2017, um 19 Uhr in der Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen. Im Mittelpunkt des 37. Gottesdienstes zu Themen aus Literatur und Glaubensfragen steht dieses Mal ein Buch von Håkan Nesser, der zu den bekanntesten schwedischen Krimiautoren gehört und der auch in Deutschland viele Fans hat.

„Kim Novak badete nie im See von Genezareth“ lautet der Titel seines 1998 erschienenen Romans, der in Schweden inzwischen Schullektüre geworden ist. Nesser versetzt seine Leserschaft in die Idylle eines schwedischen Sommers, erzählt von Freundschaft, Liebe, erwachender Leidenschaft und auch von einem Mord, der ungesühnt bleibt. Und damit wirft er auch die Frage nach Schuld und Reue auf.

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Hörbare Stille
Von Rainer Labie (04.12.2017)

Bugge Wesseltoft präsentierte „Everybody Loves Angels“

Einfühlsames Konzert mit dem norwegischen Jazzpianisten Bugge Wesseltoft.Zur Einstimmung in die Adventszeit war der norwegische Jazzmusiker Bugge Wesseltoft auf Einladung des Kulturreferats "KuK!" im Kirchenkreis Vlotho in Bad Oeynhausens Auferstehungskirche am Kurpark zu Gast. Das einzige Konzert des namhaften Pianisten in Ostwestfalen auf seiner "Everybody loves Angels"-Tour. Passend zur Jahreszeit im Übergang in die Advents- und Weihnachtszeit entfaltete sich von Anfang an ein ruhiger und besinnlicher Konzertabend.
Kaum ein Musiker könne die Stille so eindringlich hörbar machen wie Bugge Wesseltoft, sagte „KuK!“-Pfarrer Hartmut Birkelbach in seiner Ankündigung zu Beginn. Er hoffe, dass sich die Stille in der anstehenden eher hektischen Jahreszeit heilsam auf alle auswirke. In behutsamer und beinahe bescheidener Art entfaltete Wesseltoft seine musikalischen Themen weitab von jeglicher Hektik. Es gelang ihm, die oft sehr unterschiedlichen Themen der präsentierten Stücke in erstaunlicher Klangweite zusammenzubringen. Dabei spielte er in seiner gewohnt exakten Weise, sich Zeit nehmend für die einzelnen Töne und Akkorde, behutsam, ohne Hast.

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Trauer, Trost und Hoffnung
Von Margaret Weirich (04.12.2017)

„Ein deutsches Requiem“ schließt das Kirchenjahr

Die Kantorei, die Jugendkantorei und das Sinfonieorchester „opus7“ boten dem Publikum ein anspruchsvolles Konzert am Ewigkeitssonntag.In der Dunkelheit der Abendstunden am Ewigkeitssonntag erfüllten die Kantorei und Jugendkantorei an der Auferstehungskirche und das Sinfonieorchester „opus 7“ den Kirchenraum mit ergreifenden biblischen Texten und Tönen. Mit der Aufführung von Johannes Brahms „Ein deutsches Requiem“ gaben sie dem Tod, dem Versprechen eines ewigen Lebens, der Mühsal des irdischen Lebens, aber vor allem den Momenten des Trostes Raum und Gestalt. Die gesamtmusikalische Leitung lag bei Kreiskantor Harald Sieger.
Das Requiem von Brahms ist nicht nur musikalisch anspruchsvoll, sondern auch einzigartig im Ansatz. Es ist nicht einem Toten, sondern den Trauernden und, im größeren Sinn, den Lebenden gewidmet. Der Komponist selbst suchte nach geeigneten Bibelversen, die Trost angesichts der Vergänglichkeit des Lebens spenden.Der Chor zusammen mit den Solisten Ylva Stenberg und Sebastian Klein und dem Sinfonieorchester arbeiteten diesen Grundgedanken heraus. Mal schwere, dunkle, mal fließend leichte, ja fast himmlische Töne wechselten sich oft im gleichen Satz ab.

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„Verzeihen Sie?“
Von Margaret Weirich (16.11.2017)

Ein Gesprächsabend zum Thema „Verzeihen und Vergeben“
am 30.11.

Ein Gesprächsabend zum Thema „Verzeihen und Vergeben“.Der letzte FiF-Abend in diesem Jahr findet in Café im Foyer, Von-Moeller-Str. 1a, Bad Oeynhausen am 30.November um 19.30 statt. Das FiF-Team zusammen mit dem Impulsgeber Dipl.-Psych. Peter Wellpott gestalten einen Gesprächsabend zum Thema "Verzeihung". Kommen Sie und reden Sie mit!

Ein falsches Wort, ein verpatzter Termin oder eine unehrliche Antwort ... ob beabsichtigt oder nicht, Menschen verletzen sich gegenseitig. Verletzungen sind eine Tatsache des Lebens. Fakt ist es jedoch auch, dass ohne Verzeihung kein menschliches und gesellschaftliches Zusammenleben möglich wäre. Jede/r kennt Situation, in denen sie / er verzeihen musste oder in denen sie / er von anderen verziehen wurde. Manchmal kann man einem Gegenüber leicht verzeihen. Aber wenn man schwer verletzt wurde, kann das Verzeihen zu einem lebenslangen Prozess werden. Der Psychotherapeut Peter Wellpott aus Bad Oeynhausen ist zu Gast und erzählt aus therapeutischer Sicht, welchen Stellenwert, welche Kraft und welche Chancen die Fähigkeit zu verzeihen hat.

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Gefühlvolles Kopfkino für die Seele
Von Sandra C. Siegemund (13.11.2017)

„2Flügel“ berührten die Herzen beim Benefizabend der TelefonSeelsorge

Gefühlvoll: Ben Seipel und Christina Brudereck von „2Flügel“ unterhielten mit Musik und Sprache.„Pessimisten laufen im Regen, Optimisten duschen unter Wolken. Wer Gottvertrauen hat, betet im Regen, hat aber einen Schirm dabei. Wie passend, dass auch die Telefonseelsorge einen roten Schirm im Logo hat“, begrüßte Christina Brudereck von „2Flügel“ das Publikum in der voll besetzten Auferstehungskirche am Kurpark. Mit ihrem aktuellen Programm „Kopfkino“ waren sie und Ben Seipel zur Benefizveranstaltung der Telefonseelsorge Ostwestfalen gekommen.
„Heute geht es um Filme, Heimat, Deutschland, den Pott und noch vieles mehr. Und ein klein wenig auch um die Reformation“, sagte Christina Brudereck. Mit virtuoser Klaviermusik, Gesang, Geschichten, Szenen und Gedichten erfreuten und berührten „2Flügel“ die Zuhörer. Vom Kuss im strömenden Regen, von den Unterschieden zwischen Lieblingsfilmen von Frauen und Männern und vielen anderen Begebenheiten sprach die Theologin und Schriftstellerin Christina Brudereck. Man merkte ihr an, dass sie leidenschaftlich gern Geschichten erzählt. Ebenso leidenschaftlich spielte Pianist Ben Seipel auf dem Flügel.

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„Wenn die Vernunft die Augen schließt ...“
Von Margaret Weirich (13.11.2017)

Werke des Künstlers Johannes Kriesche in der Auferstehungskirche

Der Künstler Johannes Kriesche erzählte nicht nur über die Entstehung der einzelnen Bilder, sondern auch über die Beziehung zwischen Kunst und Glauben.Auf den ersten Blick sind die Gemälde flächig mit ungewöhnlichen Farbtönen und wirken wie Negative von Analogfotos. Man erkennt sofort einige Motive: Menschen, schemenhaft dargestellt, stehen im LKW, zwei Männer tragen einen verletzten Mann, eine Band spielt Musik.
Vom weiten erkennt man jedoch, dass jedes Gemälde von einem Motiv aus Glaskugeln erweitert oder sogar überlagert wird. Sie fangen das Licht ein, brechen es, machen es sichtbar.Diese einzigartige Bildsprache lädt der Betrachter ein, sich mit den Themen Terror und Gewalt in unserer Zeit auf einer anderen Ebene auseinanderzusetzen. „Wenn die Vernunft die Augen schließt ...“ heißt die Ausstellung vom Frankfurter Künstler Johannes Kriesche, die aktuell in der Auferstehungskirche gezeigt wird. Sie wird gemeinsam von der Bad Oeynhausen-Alststadtgemeinde und des Kulturreferats des Kirchenkreises Vlotho („KuK!“) veranstaltet.

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Webcam auf dem Kirchturm

Ein Blick vom Kirchturm der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen-Altstadt. (Bild vergrößern)

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