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THE MESSIAH
Von Harald Sieger / Photo: Sandra C. Siegemund (25.11.2016)

Vorverkauf beginnt am Montag, den 28. November

Ajuka_messiah.jpgm vierten Adventsonntag, den 18. Dezember 2016 führen die Kantorei und Jugendkantorei an der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen-Altstadt das berühmte Oratorium von Georg Friedrich Händel auf. Unterstützt werden die rund 100 Sängerinnen und Sänger dabei von den Vokal-Solisten Ylva Stenberg, Marlene Gassner, Andreas Fischer und Robin Grunwald, sowie dem Sinfonieorchester "opus7".

Eintrittskarten für das Konzert sind ab sofort im Gemeindebüro der Altstadtgemeinde, im "Haus des Gastes", bei den Chormitgliedern und - sofern dann noch vorhanden - an der Abendkasse erhältlich.

 
Faszinierende Klangwelten
Von Sandra C. Siegemund (09.11.2016)

Westfälische Kantorei Herford begeisterte mit anspruchsvoller Chormusik

161108_konzertbericht_westflische_kantorei_web.jpgVon Beginn an zog die Westfälische Kantorei die Zuhörer in der Auferstehungskirche mit klaren, vielstimmigen Klängen in ihren Bann. Unter dem Titel „Verleih uns Frieden“ präsentierten die rund 35 Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Professor Hildebrand Haake anspruchsvolle A-capella-Chorwerke aus verschiedenen Epochen der Musikgeschichte, die das Thema Frieden musikalisch interpretieren.

Mit der Choralmelodie „Verleih uns Frieden“ eröffnete die Westfälische Kantorei den Konzertabend. Anschließend interpretierte sie die Motetten „Verleih uns Frieden“ und „Gib unsern Fürsten“ von Heinrich Schütz. Das gegen Ende des 30-jährigen Krieges verfasste Werk ist eine auskomponierte Bitte um den langersehnten Frieden. In den Motetten von Claudio Monteverdi („Adoramus te, Christe“ und „Domine, ne in furore tuo arguas me“) und „Warum ist das Licht gegeben den Mühseligen?“ von Johannes Brahms ließen die Chormitglieder vielfältige Klangfarben ertönen. Auch in Arnold Schönbergs Komposition „Friede auf Erden“ begeisterten sie mit reiner, klarer Interpretation. Das Ensemble der Westfälische Kantorei besteht aus Studenten und Ehemaligen der Hochschule für Kirchenmusik Herford sowie einigen Laiensängern. Chorleiter Prof. Hildebrand Haake ist Professor für Chor- und Orchesterleitung in Herfod und Hannover.

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Eindrucksvolle Kunst, die berührt
Von Sandra Siegemund (31.10.2016)

Auferstehungskirche am Kurpark zeigt Skulpturen von Roland Lindner

Pfarrer Lars Kunkel (v.l.), Künstler Roland Lindner, Kerstin Lindner und Pfarrer Hartmut Birkelbach an der Bronze-Skulptur Blindes Vertrauen Der kleinste Satz, den man schreiben kann, gleichzeitig geht es um das große Ganze“, sagte Roland Lindner bei der Vernissage über das Thema seiner Kunstausstellung „Was bleibt ...?“ in der Auferstehungskirche am Kurpark. Bis zum 4. Dezember sind seine ausdrucksstarken Skulpturen und Plastiken aus Holz, Stein, Glas und Bronze nicht nur zu sehen, sie dürfen auch im wörtlichen Sinne berührt werden.


„Am Ende sind die Erinnerungen im Herzen das Entscheidende“, sagte der Künstler, in dessen Arbeiten „ganz persönliche Gefühle und Erfahrungen“ zum Ausdruck kommen. „Wir erleben ständig Veränderungen, staunen über Neuanfänge und stehen zitternd vor den Trümmern unseres Lebens. Was ist wirklich wichtig? Wofür lohnt es sich zu leben? Schmerzhafte und zugleich lebenswichtige und bereichernde Fragen, die den Blick auf das Wesentliche lenken“, so Lars Kunkel, Pfarrer der Altstadtgemeinde, in seiner Predigt zur Ausstellungseröffnung.

 

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Blech und Orgel in spannendem Zwiegespräch
Von Margaret Weirich (28.10.2016)

„Brasssonanz“ brilliert mit „Bach – Bruckner – Britten“

161024_brasssonanz_web.jpgSchon bei den ersten Trompeten-Tönen in der Auferstehungskirche am Kurpark, wurde allen deutlich, dass dies ein außergewöhnliches Bläserkonzert sein wird. Drei Trompeten spielten abwechselnd die „Fanfare for St. Edmundsbury“ (Benjamin Britten) aus drei verschiedenen Stellen der Kirche heraus. Dieser ungewöhnliche Auftakt, der wie ein Dialog zwischen den Trompeten wirkte, lud das Publikum feierlich dazu ein, sich auf das Konzert einzulassen.

Kreiskantor Harald Sieger, der das Konzert zusammen mit dem Freundeskreis Kirchenmusik der Auferstehungskirche gestaltete, begrüßte das Publikum, das trotz mehrerer paralleler Veranstaltungen in der Innenstadt, zahlreich erschienen war. Mit einem Schmunzeln meinte Sieger, dass das 11-köpfige Blechbläserensemble „Brasssonanz“ eindrucksvoll zeige, „wo das hinführen kann, wenn man nicht rechtzeitig aufhören kann, an einem Instrument zu üben.“ Alle Mitglieder des Ensembles sind nämlich Studierende an verschiedenen Musikhochschulen in Deutschland.

 

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„Was bleibt …?“ – Berührende Kunst von Roland Lindner
Von Hartmut Birkelbach (20.10.2016)

Ausstellungseröffnung in der Auferstehungskirche am Kurpark am 23.10.

Roland Lindner bei der ArbeitAm kommenden Sonntag, dem 23. Oktober, wird um 10.00 Uhr mit einem Gottesdienst und anschließenden Empfang in der Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen eine Kunstausstellung mit Skulpturen und Plastiken des zeitgenössischen Künstlers Roland Lindner eröffnet, die dann bis zum 4. Dezember in dieser Kirche zu sehen ist.

Roland Lindner lebt und arbeitet seit vielen Jahren als freischaffender Künstler in Kretzschau in Sachen-Anhalt. Seine Skulpturen und Plastiken aus Bronze, Holz, Stein und Glas sind gleichermaßen ausdrucksstark wie eindrucksvoll, sie berühren und bewegen. Und das gilt gerade auch am Ende des Kirchenjahres und hinsichtlich der existenziellen Frage, die sich in diesen Wochen und Monaten für viele Menschen in besonderer Weise stellt: „Was bleibt ...?“

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Luft nach oben – Stimmungsvolles Konzert in der Auferstehungskirche
Von Antje Etzner-Silaschi (12.09.2016)

Unter dem Thema des diesjährigen Deutschen Evangelischen Posaunentages in Dresden „Luft nach oben“ präsentierte der Posaunenchor der Altstadtgemeinde Teile des Programms aus Dresden.

Kompositionen von Mendelssohn-Bartholdy bis hin zu zeitgenössischen Komponisten wurden im großen Chor und auch doppelchörig unter der Leitung von Kantor Harald Sieger aufgeführt. Zwischen den Musikstücken gab es „Atempausen“, die Pfarrer i.R. Bernhard Silaschi mit eindrucksvollen Texten zum Thema gestaltete. Die Zuhörenden waren eingeladen, einige Lieder mitzusingen. Außerdem zeigten auch die Jungbläser der Gemeinde ihr Können und mit zwei Intermezzo-Stücken am Flügel, eigene Kompositionen des Kantors Sieger, die er selbst vortrug, hatten die Bläserinnen und Bläser Gelegenheit, Luft zu holen.

 
Kultur „to go“
Von Margaret Weirich (05.07.2016)

40 Kulturliebhaber radelten durch den Kirchenkreis Vlotho

160704_adfc_radtour_web.jpgDie Fahrradtour, die „KuK!“, das Kulturreferat des Kirchenkreises Vlotho, das Kreiskantorat und der ADFC Bad Oeynhausen gemeinsam unter dem Titel „RadKulTour“ anbot, verband die Lust, die Landschaft zu genießen und die Vielfalt der Kirchen und deren Orgelklänge im Kirchenkreis kennenzulernen.

Die Tour startete nach einer kurzen Kirchenführung von der Auferstehungskirche am Kurpark der Altstadtgemeinde Bad Oeynhausen und führte zuerst weiter zur Kirche St. Stephan in Vlotho. Bei der dritten Station in Porta Westfalica-Holzhausen empfing Pfarrer Joachim Schierbaum die Tour-Gruppe in der mittelalterlichen Kirche seiner Gemeinde. Er führte durch die Geschichte der Kirche und stellte einige besonderen Merkmale vor.

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Singend in den Sommer hinein
Von Margaret Weirich (25.06.2016)

Kantorei an der Auferstehungskirche begeistert mit Musik aus dem Norden

160623_kantorei_2016_06_21_midsommarkonzert_3_web.jpgEin Hauch vom Norden wehte in der Auferstehungskirche in der längste Nacht des Jahres. Mit einem umfangreichen Programm aus skandinavischer Chor- und Orgelmusik sowie biblischen Lesungen zur Schöpfung und zur Liebe läuteten die Kantorei, deren Leiter Kreiskantor Harald Sieger und die Lektorin Birgit Kuhlmeier zusammen den Sommer ein. Viele der Stücke schlugen die Brücke zwischen zeitgenössischen, modernen musikalischen Klängen und bekannten, vertrauten Liedertexten.
Beispielhaft für diese Spannung zwischen „alt“ und „neu“ war das sehr bekannte Eröffnungslied „In dieser lieben Sommerzeit“ von Paul Gerhardt. Die Kantorei präsentierte das gleiche Lied in zwei verschiedenen musikalischen Versionen - zuerst vom Komponisten Anders Öhrwall und direkt danach von Anders Nyberg. Das Publikum konnte durch diesen direkten musikalischen Vergleich erfahren, wie ein solcher Text durch musikalische Variationen unterschiedlich betont und getragen wird.
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Vielfalt der Kirchenmusik präsentiert
Von Sandra C. Siegemund (30.05.2016)

Orgelschüler zeigten Auszüge ihres Könnens

_dsc7089web.jpgVon der Choralbegleitung bis zur mehrsätzigen Klavierpartita reichte die Bandbreite, die die sechs jungen Nachwuchsmusiker den Zuhörern beim Schülerkonzert in der Auferstehungskirche am Kurpark präsentierten.
„Von den Basics bis zum Profi“, so Kreiskantor Harald Sieger, der Lukas Steinmann, Marvin Zein, Max Holzkamp, Leonie Deutschmann, Lara Grüttner
und Carolin Gawin unterrichtet. Alle sechs nutzen intensiv ihre Freizeit, um ihr Können an der „Königin der Instrumente“ zu trainieren.
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Liedermacher Andi Weiss zu Gast
Von Hartmut Birkelbach (25.05.2016)

Der „Songpoet der leisen Töne“ kommt am 4. und 5. Juni nach Bad Oeynhausen

Wunderbarer Geschichtenerzähler und leidenschaftlicher Musiker: Andi Weiss. | Photo: Michael RichterAm ersten Juni-Wochenende ist der bekannte Sänger, Liedermacher und Buchautor Andi Weiss aus München in Bad Oeynhausen zu Gast und gestaltet dort am 4. Juni um 20.00 Uhr ein Konzert mit seinem aktuellen Konzertprogramm sowie am 5. Juni um 10.00 Uhr einen musikalischen Gottesdienst.

Andi Weiss, der „Songpoet der leisen Töne“ (so der ‚bayerische Rundfunk’), ist ein großartiger Geschichtenerzähler und ein inspirierendes Gesamt-Konzept. Neben seinen sechs CDs und einer Konzert-DVD hat der evangelische Diakon und Logotherapeut zahlreiche Bücher veröffentlicht. Er schreibt seine Geschichten in Liedern und Büchern auf, die zum Nachdenken, Schmunzeln, Weinen und Träumen anregen, die den flüchtigen Momenten des Lebens und dem bleibenden Begleiter unserer Lebensreise ein Gesicht geben.

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„Sei mutig und stark ...“
Von Margaret Weirich (17.05.2016)

 „Forum im Foyer“-Gesprächsabend zum Thema „Mut“ am 19. Mai

„Forum im Foyer“-Gesprächsabend zum Thema „Mut“Sind Sie ein mutiger Mensch? Haben Sie als Kind „Mutproben“ bestanden und sind darauf heute noch ein bisschen stolz? Oder haben Sie in Ihrem Leben schon einmal Ihren ganzen Mut zusammennehmen müssen, um anderen Ihre Meinung zu sagen oder um einen neuen Lebensabschnitt beginnen zu können? An diesem FIF-Abend können Sie davon erzählen.

Wir laden Sie herzlich ein, über das Thema „Mut“ miteinander ins Gespräch zu kommen. Und damit vielleicht auch Ihren Zuhörerinnen und Zuhörern durch Ihre Erfahrungen, Mut zu machen. Oder Sie erzählen von Menschen, die Sie mutig finden und was Sie an diesen Menschen begeistert.

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Von zärtlich bis kraftvoll
Von Margaret Weirich (16.05.2016)

Vielseitige „Nacht der Offenen Kirchen“ in Bad Oeynhausen

Die Tänzerin und Malerin Ana Sojor begeistert mit Misa-Flameca Aufführung bei der „Nacht der Offenen Kirchen“.Alle zwei Jahre öffnen viele Gemeinden Tür und Tor ihrer Kirchen und bieten besondere Veranstaltungen an. Anlass ist das Pfingstfest und der Aufruf der westfälischen Landeskirche zur „Nacht der offenen Kirchen“. Neben Veranstaltungen in den Kirchen der verschiedenen Ortschaften des Kirchenkreises bereitet die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) traditionell in der Innenstadt von Bad Oeynhausen einen ökumenischen Pilgerweg vor. In der Wicherngemeinde, der Altstadtgemeinde, der St. Peter und Paul Gemeinde und der Christuskirche bekamen Besucher viele Impulse zum Thema „Weite und Vielfalt der Gottesgaben ...“.

Ein unbestrittener Höhepunkt des offenen Abends war der ausdrucksstarke, berauschende und bewegende Flamenco-Auftritt von der Künstlerin und Tänzerin Ana Sojor und ihrem vierköpfigen Musikensemble in der Auferstehungskirche am Kurpark. Auf Einladung der Altstadtgemeinde und des Kulturreferats „KuK!“ des Kirchenkreises Vlotho brachte Ana Sojor bei der 2. Station des Pilgerweges dem zahlreich erschienenen Publikum die emotionale, bunte, und seelentiefe Welt des Flamenco-Tanzes näher. Frau Sojor tanzte eine „Misa Flamenca“, die traditionelle Elemente der Messe und typische Schritte des Flamenco-Tanzes verbindet. Gloria oder Kyrie wurde gesungen, während Frau Sojor diese durch entsprechende Schritte interpretierte. Mal beeindruckte sie durch weich fließende, zärtliche Handbewegungen, mal durch kraftvolle, schnelle, ja fast polternde rhythmische Schritte, die für den Flamencotanz so charakteristisch sind.

 

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Kunstausstellung „Evas Töchter“
Von Hartmut Birkelbach (12.05.2016)

Eröffnung der Ausstellung und Tanzperformance mit Ana Sojor am 15. Mai in Bad Oeynhausen

Eine Arbeit Ana Sojors: „Lola, Pastora y elniño Manuel“.Mit einem Gottesdienst und Empfang eröffnen die Altstadtgemeinde Bad Oeynhausen und das Kulturreferat „KuK!“ des Evangelischen Kirchenkreises Vlotho am Pfingstsonntag um 10.00 Uhr eine Ausstellung mit Arbeiten von Ana Sojor unter dem Titel "Evas Töchter - Starke Frauen in der Bibel und in der Gegenwart". Am Abend ist Ana Sojor dann auch als Tänzerin mit einer „Misa Flamenca“ zu erleben.

Ana Sojor wurde 1964 in Kiel geboren und verbrachte ihre ersten Lebensjahre in Paris, bevor sie wieder nach Deutschland zurück kam und hier nach dem Abitur freie Malerei studierte. Neben der Malerei faszinierte sie schon in diesen Jahren der Tanz und absolvierte sie in Spanien eine mehrjährige Flamenco-Tanzausbildung. Weitere Auslandsaufenthalte schlossen sich an, bevor sie sich dann in Mecklenburg-Vorpommern niederließ und dort in Verbindung mit ihrem Atelier Mal- und Flamenco-Schulen leitet – seit 2012 in Klütz bei Boltenhagen.

 

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Webcam auf dem Kirchturm

Ein Blick vom Kirchturm der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen-Altstadt. (Bild vergrößern)

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