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Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen
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Musik und Poesie zur Herbstzeit
Kirchenmusik in der Altstadt (19.10.2020)

Gelungener Start in die Konzertsaison

201019_orgelkonzert.jpgZu einer „musikalischen und poetischen Reise durch die Herbsttage“ begrüßte Presbyterin Claudia Hensler die rund etwa 100 Zuhörer am Sonntagabend in der Auferstehungskirche am Kurpark. „Nach einer langen musikalischen Pause ist dieses kurzfristig organisierte Konzert der Start in die Saison 2020/21 und ein Test, wie viele kommen“, sagte Kreiskantor József Opicz.

Mit Johann Sebastian Bachs Präludium in h-Moll begann er das vielfältige Konzert: „Dieses Werk habe ich hier schon einmal gespielt, als Eröffnungsstück für meine Bewerbung 2019“. In einer schwungvollen Orgelimprovisation über Themen des Herbstes ließ er auch Zeilen aus dem Choral „Wir pflügen und wir streuen“ anklingen, der auch zum Erntedankfest gesungen wird. „Die Meditation von Louis Vierne und das Des-Dur Andante aus L'Organiste von César Franck wurden ursprünglich für Harmonium komponiert“, erläuterte der Kreiskantor. „Ich hoffe, die Orgel ist heute ein würdiger Ersatz dafür.“ In seiner Registrierung der tänzerisch bewegten Werke ließ er die Ott-Orgel in der Art eines Harmoniums erklingen. Mit dem festlichen Concerto in h-Moll von Johann Gottfried Walther setzte József Opicz einen strahlenden musikalischen Schlusspunkt.

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Ein lebendiger Glaube ist offen für Vielfalt
Wir leben mittendrin (29.08.2020)

44. Literaturgottesdienst zum Auftakt der „Poetischen Quellen“

200829_litgo_web.jpgDas internationale Literaturfest „Poetische Quellen“ in Bad Oeynhausen ist mit einem besonderen Literaturgottesdienst in der Auferstehungskirche am Kurpark gestartet. Der mittlerweile 44. Gottesdienst dieser besonderen Form musste wie alle anderen Veranstaltungen des Literaturfestes unter besonderen Corona-Hygienevorgaben stattfinden.

Die 150 festen Plätze in der größten Kirche im Kirchenkreis waren bereits vor der Veranstaltung ausgebucht. Zur inoffiziellen Eröffnung der Poetischen Quellen, die in diesem Jahr unter dem Motto „Literatur und Widerstand“ stehen, wurde aus dem dritten und letzten Teil der Teilacher Trilogie „Herr Klee und Herr Feld“ gelesen. Wirkungsvolle Ausschnitte brachten einen humorvollen und zugleich tiefgründigen Einblick in das Werk von Michel Bergmann.

Musikalisch untermalt wurde der Gottesdienst vom Duo „Diaspora“ aus Detmold. Mike Pigorsch (Gitarre) und Beate Ramisch (Gesang und Melodica) spielten Chansons und Klezmer-Klänge passend zu den verlesenen Textstellen. Die Besucher erlebten eine literarische Reise und begleiteten das Leben der jüdischen Brüder Kleefeld und ihrer neuen Haushälterin Zamira.

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Menschen sind auf Liebe angewiesen
Wir leben mittendrin (08.07.2020)

Erster Internationaler Gottesdienst nach Corona-Pause

200708_200707-internationaler-gottesdienst.jpgNachdem seit einigen Wochen wieder in allen evangelischen Kirchen Gottesdienste gefeiert werden dürfen, ist auch die Internationale Gemeinde in der Auferstehungskirche am Kurpark Bad Oeynhausen wieder gestartet. Aufgrund der Corona Pandemie konnten seit März keine Internationalen Gottesdienste in der Altstadtgemeinde mehr gefeiert werden. Am vergangenen Sonntag war es wieder soweit. Unter dem Titel „Gastfreundschaft leben und erfahren" kamen circa 50 Besucher zusammen, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern. 

Während der vergangenen Monate hielt die Internationale Gemeinde im Kirchenkreis Vlotho über Rundbriefe, Nachrichten, Telefonate und kleinere Besuche mit ausreichend Abstand Kontakt zueinander. „Endlich sehen wir uns wieder. Viele bekannte Gesichter sind da, aber eine herzliche Begrüßung ist noch nicht möglich, so wie wir es gewohnt sind", sagte Christian Hohmann. Er ist Regionalpfarrer des Amtes für Mission und Ökumene und gestaltete den Gottesdienst gemeinsam mit Pfarrerin Elsie Joy de la Cruz. Musikalisch unterstützt wurde der Gottesdienst durch Merle Dräger. Mit ihrer faszinierenden Stimme erfüllte sie begleitet durch ein Klavier das gesamte Kirchenschiff der Auferstehungskirche.
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An(ge)dacht
Wir leben mittendrin (04.07.2020)
 
Podcast: "Treffen sich zwei Pfarrer...
Wir leben mittendrin (04.07.2020)

200602_podcast-kunkel-edler.jpgGemeinsam mit den Pfarrern Lars Kunkel (Bad Oeynhausen-Altstadt) und Wolfgang Edler (Eidinghausen-Dehme) entstand im Kirchenkreis die Idee zum wöchentlichen Podcast. Einmal die Woche treffen Sie sich und tauschen sich über das aus, was in ihren Gemeinden passiert ist: Begegnungen, Gespräche, skurriles aus dem Alltag eines Pfarrers. Dabei besprechen sie alltägliche Dinge, aber auch den Glauben.

Aktuelle und ältere Folgen hier

 
Wir alle sind Suchende
Wir leben mittendrin (13.04.2020)

Gedanken zu Gründonnerstag, Karfreitag, Karsamstag und Ostern

200413_foto_burquin.jpgGestern Abend gab es im Fernsehen einen Bericht über eine Frau, die sieben Tage lang in einem Kloster der Dominikanerinnen verbracht hat.In einem Gespräch mit einer Schwester, die schon im hohen Alter ist, ging es um die Frage, wie wir als Menschen "echt" sind oder mit anderen Worten "authentisch". Die Schwester sagte, wir alle sind Suchende und bleiben das auch ein Leben lang. Aber als Suchende sind wir "echt"!

Wie entlastend, das zu hören in diesen Tagen, die davon bestimmt sind, wie wir mit dem Corona-Virus so umgehen, dass wir andere und uns vor einer Ansteckung schützen:Ich darf ein suchender Mensch sein und muss nicht auf alles eine Antwort finden. Suchend und fragend tasten wir uns durch diese Tage, versuchen, was wir können, an Verantwortung zu leisten, im beruflichen wie im privaten Leben.

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Österliche Grüße aus der Altstadtgemeinde
Wir leben mittendrin (11.04.2020)
200411_ostern_2020-1000.jpg

Von Pfarrer Lars Kunkel


Liebe Freundinnen und Freunde der Altstadtgemeinde,

ich sende Euch heute ein Foto aus der Kirche in Vlotho-Valdorf, das mir persönlich viel bedeutet. Wir haben viele Osterkerzen aus den Gemeinden des Kirchenkreises zusammengetragen und für die Aufzeichnung des Gottesdienstes am Ostersonntag entzündet.

Ostern 2020 ist anders als sonst. Vieles, was wir so liebgewonnen haben, ist unmöglich oder schwierig geworden. Ganz zuerst fallen mir da die Besuche der Familie ein. Es fehlen die Besucher der Kinder und Enkel. Es fehlen die Ausflüge, die Osterfeuer, die Grillabende. Es fehlt die Gemeinschaft von Gründonnerstag am festliche gedeckten Tisch in der Kirche. Es fehlt die Ernsthaftigkeit von Karfreitag um 10 Uhr und die tiefe Berührung der Andacht zu Sterbestunde Jesu. Es fehlt das „Auf dem Weg nach Golgatha". Es fehlt der Ostermorgen, in der dunklen Kirche, mit den berührenden Texten, dem Licht im Dunkeln, den Kerzen und dem „Christ ist erstanden". Es fehlt das kleine Frühstück im Kreis der Frühaufsteher und der anschließende Festgottesdienst. Ach ja, es fehlt viel.

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